Holzspalter Test: Die besten Holzspalter im Vergleich!

HolzspalterIm Holzspalter Test kann man einmal erfahren, worauf man achten muss, wenn man ein solches Gerät kaufen möchte und welche Geräte zuverlässig und leistungsstark arbeiten. Wer dafür verantwortlich ist, für den eigenen Kamin Holzstämme zu zerkleinern, weiß, dass man zu dieser schweren Arbeit zuverlässiges Hilfswerkzeug braucht.

Holzspalter, wie sich auch im professionellen Bereich bei der Forstarbeit eingesetzt werden, können die perfekte Lösung für jeden darstellen, der Baumstämme zerkleinern muss, wenn man das richtige Modell zu wählen weiß. Mit einem guten Holzspalter kann man mit relativ geringem Arbeitsaufwand schnell einen guten Holzvorrat für den Winter anlegen.

Mit Stammholz hast du den Vorteil, dass du es nach individuellem bedarf so schneiden kannst, wie es sich am besten in deinem Kaminofen verbrennen lässt. Außerdem ist das Holz in ganzen Stämmen meist auch günstiger erhältlich. Unter Umständen kannst du sogar eine Erlaubnis erwirken, um im Wald selbst die Reste von gewerblichem Holz einsammeln zu können.

Mit einem Holzspalter daheim kannst du auf diese Weise sehr günstig an dein Feuerholz kommen. Es lohnt also, den Holzspalter Vergleich einmal gründlich durchzulesen und ein passendes Modell für den eigenen Zweck zu finden.

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Testsieger
Holzspalter DHH 1050/8 TC-230V
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Scheppach 430431 Hydraulikspalter HL450, 1.5 Kw, 230V/50 Hz
Hochwertig
Scheppach 5905404902 Spalter HL1200 12T, schwarz, blau Silber
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Kundenbewertung
-
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Preis
344,00 EUR
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Was ist ein Holzspalter?

Ein Holzspalter ist ein Gerät, das meistens durch hydraulische Kraft große Holzstücke oder ganze Stämme in kleinere Holzstücke teilen kann. Er bietet die Möglichkeit, sperrige Stücke in handliche Scheite zu verwandeln, die ich leicht stapeln und lagern lassen.

Das Prinzip der Arbeitsweise ist recht einfach. Das große Holzstück wird unter hohem Druck gegen einen Stahlkeil gepresst, bis sich das Holz spaltet. Bei Bedarf können die entstehenden kleineren Stücker erneut gespaltet werden.

Somit kannst du Holzscheite genau in der Größenordnung zuschneiden, die du für deinen Kamin, deinen Kaminofen oder deine Holzheizung brauchst. Wurde früher Holz mit viel Kraftaufwand mit einer Axt gespalten, so kannst du dir die Arbeit mit einem modernen Holzspalter ganz wesentlich erleichtern.

Schau dir daher einmal die Informationen an, die wir für dich in unserem Holzspalter Vergleich zusammengestellt haben. So kannst du vor dem nächster Winter von einer einfacheren Art profitieren, um dein Feuerholz bereitzustellen.

Wer braucht eigentlich einen Holzspalter?

Beim Heizen wird heute nach alternativen gesucht, um minerale Brennstoffe wie Kohle und Öl zu ersetzen. Holz ist ausgezeichnet zum Heizen geeignet. Es ist nachhaltig und außerdem klimaneutral, da es beim Verbrennen nicht mehr CO2 freisetzt, als der Baum gespeichert hatte. Somit ist Holz heute wieder ein neuer Trend und es gibt inzwischen moderne Holzheizungen, die für den privaten Gebrauch perfekt geeignet sind.

Auch der offene, mit Holz beheizte Kamin ist natürlich besonders im Landhaus beliebt, da er eine gemütliche Atmosphäre ausstrahlt. Jedoch ergibt sich auch ein Problem. Während man beispielsweise Heizöl einfach anliefern und in Tanks füllen lässt, muss das Holz zunächst zerkleinert werden, so dass es auch in die Heizung passt und im Kamin auf Grund der größeren Oberfläche bei kleinen Stücken schneller brennt.

Darum ist der Holzspalter die beste Alternative

Hast du dich einmal für eine Holzheizung entschieden, musst du also regelmäßig für Holzscheite in der richtigen Größe sorgen. Natürlich kannst du ofenfertig geschnittenes Holz kaufen. Vergleichst du jedoch die Preise der vorgeschnittenen Holzscheite mit den Preisen für Stammholz, so wirst du schnell feststellen, dass du mit Stammholz, das du selbst zerkleinerst, sehr viel sparen kannst.

Selbst wenn du aus Zeitgründen in der Regel vorgeschnittenes Holz kaufst, lohnt es, zumindest einen einfachen Holzspalter zu besitzen. Er versetz dich in die Lage, immer einmal wieder Holz aus dem Garten oder anderen Quellen zu verwenden und auch schnelle Weise in passende Stücke zum Heizen zuzuschneiden.

Wurde einst das Feuerholz noch mit der Axt gehackt, so möchte heute kaum noch jemand diese körperlich sehr anstrengende Arbeit verrichten. Holzhacken mit der Axt ist auch für den Rücken schädlich, so dass du besser nach einer einfacheren Methode suchst, um dein Feuerholz bereitzustellen.

Motorsägen oder Tischkreissägen werden ebenfalls manchmal dazu herangezogen, um Feuerholz zu zerkleinern, Doch ist diese Arbeit langwierig und nur wenig effizient. Ein Holzspalter bietet dir eine große Spaltkraft, die dich in die Lage versetzt, das Stammholz schnell, effizient und ohne großen körperlichen Einsatz zu verarbeiten. Darum ist der Holzspalter für jeden ein wichtiges Gerät, der in irgendeiner Form mit Holz heizt.

So verarbeitest du das Holz mit dem Holzspalter

Zunächst wird das Holz auf dem Tisch des Gerätes ausgerichtet. Der Auslösemechanismus kann von Gerät zu Gerät unterschiedlich sein, jedoch ist die Funktionsweise stets die gleiche. Nachdem der Holzspalter in Betrieb gesetzt wird, entsteht ein hoher Druck, mit dem das Holzstück gegen den Spaltkeil gepresst wird. Je nach Gerät beträgt der Druck zwischen 4 und 30 Tonnen.

Einige Holzspalter sind mit einem Spaltkeil ausgestattet und spalten das Holzstück in zwei Teile. Es gibt jedoch auch Geräte, die ein Spaltkreuz aufweisen, mit dem das Holzstück in einem Durchgang in vier Stücke gespalten werden kann.

Bei den liegenden Holzspaltern erfolgt ein automatischer Auswurf, das Holz fällt nach dem Spalten sofort auf den Boden, vom wo du es zum Stapelplatz transportieren kannst. Bei den meisten stehenden Spalter verbleibt das Holz nach dem Spalten jedoch oft auf dem Tisch. In vielen Fällen, wenn du große Holzstücke benutzt, wirst du das Holz noch ein zweites Mal spalten wollen, um die richtige Größe zu erzielen.

Unterschiedliche Modelle von Holzspaltern

Holzspalter gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und auch in unterschiedlichen Größenordnungen. Für den Hausgebrauch kann ein kleineres Gerät mit einem geringeren Druck schon ausgezeichnete Dienste leisten.

Für den professionellen Einsatz hingegen gibt es große, leistungsstarke Geräte, die in der Lage sind, große Mengen von Holz in kürzester Zeit zu verarbeiten.

Manuelle Holzspalter

Manuelle Holzspalter bieten eine kostengünstige Alternative zu den elektrischen Modellen. Es gibt zwei Arten der manuelle Holzspalter. Die eine Art wird per Hand betrieben, während du andere Geräte mit dem Fuß auslösen kannst.

Bei den handbetriebenen Modellen wird das Holzstück auf den Boden gelegt und der Holzspalter darüber mit einer Arretierung befestigt. Daraufhin wird ein Gewicht an einer Stange nach oben gezogen und schließlich fallen gelassen, so dass ein Keil in das Holz getrieben wird und dieses spaltet.

Die dem fußbetriebenen Modell liegt der Spalter auf dem Boden und das Holzstück wird über eine Arretierung daran befestigt. Durch mehrmaliges Drücken des Fußpedals wird die Arretierung mit dem Holzstück in Richtung des Spaltkeils getrieben, bis das Holzstück schließlich gespaltet wird. Der Nachteil der manuellen Spalter besteht in der Körperkraft, die für die Arbeit aufgewendet werden muss.

Vom Kegelspalter zum Hydraulikspalter

Die ersten Holzspalter, die vor etwa 50 Jahren auf den Markt kamen, bestehen aus einem Schneckengewinde, das spitz zuläuft sind von einem elektrische Motor angetrieben wird. Diese Geräte sind jedoch gefährlich, da Unfälle durch im Gewinde verfangene Kleidung oder versehentliches Hineingreifen nicht ausgeschlossen werden können. Daher werden diese Geräte heute seltener angeboten.

Der moderne Holzspalter wird hydraulisch betrieben. Der Hydraulikzylinder wird durch einen Elektromotor oder eine Traktorwelle angetrieben und kann das Holz selbständig spalten, ohne dass dabei Krafteinsatz möglich ist. So können auch harte Hölzer leicht gespaltet werden und die Anwendung des Gerätes ist für den Benutzer sicher.

Stehende und liegende Modelle

Ein Holzspalter kann sowohl stehend als auch liegend konzipiert sein. Beide Versionen weisen unterschiedliche Vorteile auf. Ein stehender Holzspalter wird besonders im gewerblichen Bereich eingesetzt. Er kann einen hohen Druck aufbauen und daher auch lange Holzstücke mit einem großen Durchmesser leicht spalten. Doch sind solche Geräte in der Regel auch recht kostspielig.

Die liegenden Modelle zeichnen sich meistens durch ein niedriges Gewicht aus und sind sowohl kompakt, als auch preisgünstig. Doch ist der Druck, der zum Spalten von Holz aufgebaut werden kann, geringer, als bei den stehenden Modellen. Diese Holzspalter eignen sich daher hauptsächlich zum Spalten von kürzeren Holzstücken von geringerem Durchmesser.

Vorteile der liegenden Holzspalter für den Haushalt

Testergebnisse haben erwiesen, das die liegenden Modelle für den Privathaushalt am besten geeignet sind. Sich zeichnen sich meistens durch ein geringeres Gewicht und ein kleineres Format aus, als die senkrechten Modelle und können daher gut im Gartenschuppen oder in der Garage benutzt werden.

Die Anschaffungskosten für den liegenden Holzspalter überzeugen ebenfalls. Stellst du einen Holzspalter Vergleich an, so wirst du feststellen, dass du ein liegendes Modell mit einer Spaltkraft um 7 Tonnen bereits für etwa 200 Euro erhalten kannst.

Der Nachteil eines solchen Modells besteht jedoch darin, dass du bei der Länge des Holzes, das verarbeitet werden kann, eher begrenzt bist. Die Kapazität dieser Geräte reicht oftmals nur bis zu etwa 55 cm. Daher solltest du vor dem Kauf genau überlegen, welche Art von Holz du spalten möchtest. Für Meterholz ist es besser, einen stehenden Holzspalter anzuschaffen.

Einsatzbereiche für den stehenden Holzspalter

Möchtest du dich für einen stehenden Holzspalter entscheiden, so musst du mit Kosten ab 500 Euro für die Anschaffung rechnen. Darum lohnt es sich, vorher einmal gründlich zu prüfen, ob du wirklich ein solches Gerät benötigst.

Stehend Holzspalter sind immer dann angezeigt, wenn das Holz, das zu spalten möchtest, mehr als 50 cm lang und von starkem Durchmesser ist. Auch sogenanntes schwieriges Holz mit Ästen und vielen knorrigen Stellen lässt sich mit einem solchen Gerät wesentlich einfacher verarbeiten.

Im professionellen Einsatz findet man daher fast immer stehende Holzspalter. In holzverarbeitenden Betrieben und in der Forstwirtschaft haben sie einen festen Platz und können auf Grund ihrer hohen Spaltkraft, die bis zu 30 Tonnen reichen kann, eine effiziente Arbeit leisten.

Welcher Holzspalter passt zu mir?

Möchte man sich einen Holzspalter anschaffen, so gilt es, ein Modell zu wählen, das gut für die eigenen Ansprüche geeignet ist. Entscheidet man sich für ein gutes Modell, so muss handelt es sich dabei um eine größere Ausgabe, so dass es wichtig ist, von vornherein einen Holzspalter zu wählen, der den eigenen Erwartungen entspricht.

Im Holzspalter Vergleich informieren wir über die Eigenschaften, die bei einem Holzspalter wichtig sind und welche Kapazitäten für unterschiedliche Anwendungszwecke benötigt werden. Auf diese Weise kannst du ein Modell finden, dass für dich die gewünschte Arbeit verrichtet, ohne dass du dazu einen überdimensionierten, teuren Holzspalter kaufen musst.

Auch in diesem Holzspalter Test hast du die Möglichkeit, einzelne Modelle miteinander zu vergleichen und zu bewerten, welcher Holzspalter für dich in Frage kommt. Vergleiche, Tests und auch Kundenrezensionen liefern dir wertvolle Information, mit der du eine gute Kaufentscheidung treffen kannst.

Welche Spaltkraft brauchst du?

Die Spaltkraft des Holzspalters ist ein wichtiges Kriterium beim Kauf eines solchen Geräts. Wie viel Spaltkraft du benötigst, richtet sich natürlich danach, welche Arbeiten du mit deinem Holzspalter ausführen möchtest.

Für professionelle Geräte, die in der Forstwirtschaft eingesetzt werden, sind 30 Tonnen Spaltkraft keine Seltenheit. Für den Hausgebrauch reichen doch auch schon Geräte mit weniger Kraft aus.

Das Gerät für den Gartengebrauch

Wenn du lediglich hin und wieder einmal kleinere Holzstücke aus dem Karten spalten möchtest, um diese vielleicht in der Holzheizung oder im Kamin mit zu verbrennen, so reicht ein Holzspalter mit einer Spaltkraft von 4 bis 8 Tonnen durchaus aus. Für Holzstücke mit einem kleineren Durchmesser bietet er dir ausreichend Kraft zum Zerkleinern.

Wenn du die Spaltkraft ermitteln möchtest, die deinen Ansprüchen am besten entspricht, solltest du auch bedenken, welche Holzart du normalerweise verarbeiten wirst. Handelt es sich dabei hauptsächlich um Weichholz, so können 4 Tonnen ausreichend sein. Verarbeitest du jedoch auch häufig Hartholz, solltest du dich für eine höhere Leistung entscheiden.

Spalten von Meterholz

Wer regelmäßig Meterholz spaltet, um damit den Heizbedarf im Winter zu decken, sollte sich für ein kraftvolleres Gerät entscheiden. Es eignen sich Holzspalter, die für den semi-professionellen Einsatz konzipiert sind und über eine Spaltkraft zwischen 8 und 12 Tonnen verfügen. Spalter, die darüber hinausgehen, sind für den professionellen Einsatz gedacht.

Was muss beim Spalthub beachtet werden?

Der Spalthub eines Gerätes gibt die Länge an, die ein Holzstück haben kann, dass in dem Holzspalter verarbeitet werden kann. Dieser Wert gibt den maximalen Weg an, den der Spaltkeil zurücklegt.

Wenn du also häufig längere Holzstücke verarbeiten möchtest, so musst du darauf achten, dass der Spalthub möglichst hoch ist. Erfahrungen haben gezeigt, dass bei privaten Anwendern 40 cm in der Regel ausreichend sind.

Verstellbarer Spalthub

Nicht immer ist das Holz gleich, das man im Spalter zerkleinern möchte. Es ist durchaus möglich, dass man in der Regel eher kleiner Stücke verarbeitet, aber auch schon einmal von günstigen Angeboten von längerem Stammholz nutzen machen möchte.

In diesem Fall eignet sich ein Gerät mit einem verstellbaren Spalthub. Du kannst das Gerät auf die gewünschte Länge einstellen und längere sowie kürzere Stücke auf effiziente Weise verarbeiten.

Was ist die Spaltgeschwindigkeit?

Die Spaltgeschwindigkeit berechnet sich aus der maximalen Strecke, die der Spaltkeil zurücklegt und der Geschwindigkeit, mit der er sich bewegt. Aus dieser Zahl kannst du berechnen, wie viele Holzstämme du in einer bestimmten Zeit spalten kannst.

Für private Anwender ist diese Zahl in der Regel weniger wichtig, da die Zahl der zu spaltenden Baumstämme sich ja meistens in überschaubaren Dimensionen hält.

Was versteht man unter Vor- und Rücklaufgeschwindigkeit?

Diese Werte geben darüber Auskunft, wie schnell das Gerät arbeitet. Die Vorlaufgeschwindigkeit sagt aus, wie schnell der Spaltkeil auf die zu spaltende Holzfläche trifft. An der Rücklaufgeschwindigkeit kannst du erkennen, wie schnell der Keil danach wieder in seine Ausgangsposition zurückkehrt.

Wenn es für dich darauf ankommt, möglichst schnell mit der Arbeit fertig zu werden, so solltest du diese beiden Werte vergleichen. Besonders, wer hauptsächlich mit kleineren Holzstücken arbeitet, um diese in Scheite für den Ofen zu verarbeiten ist oft mit einem schnelleren Gerät besser bedient, als mit einem besonders kraftvollen Gerät mit einer hohen Spaltkraft.

Spaltest du jedoch hauptsächlich große Holzstücke, so kommt es mehr auf die Kraft und weniger auf die Geschwindigkeit an. In einem solchen Fall musst du nämlich zunächst sicherstellen, dass du einen Holzspalter kaufst, der die ausreichende Kraft hat, mit solchen Holzstücken zurechtzukommen.

Was ist ein Schnellrücklauf?

Manche Holzspalter sind mit einem Schnellrücklauf ausgestattet. In diesem Fall läuft der Spaltkeil wesentlich schneller in die Ausgangsposition zurück, als er auf das Holzstück zuläuft.

Mit dem Schnellrücklauf kannst du wertvolle Zeit sparen, wenn du größere Mengen Holz an einem Arbeitstag verarbeiten möchtest.

Welche Funktion haben Seilwinde und Stammheber?

Wenn du lediglich kleine Holzstücke spalten möchtest, so ist es unnötig, einen Holzspalter mit einer Seilwinde oder einem Stammheber anzuschaffen. Meistens sind die kleineren Geräte auch gar nicht mit diesen Zusatzfunktionen erhältlich.

Spaltest du jedoch auch große Holzstücken, wie Meterholz und Langholz, so ist es durch deren Gewicht oft nicht möglich, sie von Hand in die richtige Position zum Spalten zu bewegen. Die besten größeren Holzspalter sind daher mit Vorrichtungen wie Seilwinden oder Stammhebern ausgestattet, um dir dabei zu helfen, große und schwere Holzstücke richtig zu positionieren.

Bei stehenden Holzspaltern wird eine Seilwinde benutzt, um das Holzstück hochzuziehen und in die optimale Position zum Spalten zu bringen. Bei liegenden Geräten hingegen wird der Holzstamm auf den Tisch gerollt, von wo er dann von einem Stammheber in die Spaltposition gebracht wird.

Untergestell für den liegenden Holzspalter

Entscheidest du dich für einen liegenden Holzspalter, so ist es ratsam, ein Modell zu wählen, für das ein Untergestallt erhältlich ist. Auf diese Weise kannst du in aufrechter Körperhaltung auf angenehmere Weise arbeiten.

Vom ergonomischen Gesichtspunkt sind solche Geräte vorzuziehen, bei denen sich das Untergestell in der Höhe verstellen lässt. Auf diese Weise kannst du es perfekt auf deine eigene Körpergröße einstellen, was zu einem bequemen und rückenschonenden Arbeiten beiträgt.

Holzspalter auf Rädern

Viele der liegenden Holzspalter sind auch mit einem Gestell erhältlich, dass über große Gummiräder verfügt. Besonders bei einem schwereren Modell stellt das einen großen Vorteil dar. So kannst du deinen Holzspalte beispielsweise im Gartenschuppen verwahren und dann schnell dorthin transportieren, wo du das Holz spalten willst.

So kannst du das Holz gleich dort verarbeiten, wo es angeliefert wird. Es stellt sich natürlich wesentlich einfacher, nach der Arbeit nur die zugeschnittenen Stücke zu transportieren und nicht das unverarbeitete Holz bewegen zu müssen.

Sicheren Gebrauch des Holzspalters garantieren

Ein Holzspalter ist immer ein gefährliches Werkzeug, mit dem du vorsichtig umgehen solltest. Im Holzspalter Vergleich solltest du daher darauf achten, ob die Geräte mit den entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen ausgestattet sind. Dazu gehören die folgenden Punkte:

  • Ein guter Holzspalter sollte daher mit einer Zweihandbedienung ausgestattet sein. Dabei wird dafür gesorgt, dass beim Auslösen beide Hände an der Maschine liegen und eine Hand nicht aus Versehen an den Spaltkeil geraten kann.
  • Das Gerät muss mit einem Sicherheitsnotschalter ausgerüstet sein. Dieser ist in einer leicht zu erreichenden Position angebracht und ermöglicht es dir, das Gerät sofort auszuschalten, wenn es zu einem Notfall kommen sollte.
  • Eine weitere Sicherheitsmaßnahme bei dem Gerät ist eine elektrische Anlaufsicherung. Diese verhindert, dass sich das Gerät nach einer Unterbrechung der Stromzufuhr von alleine wieder anschaltet.
  • Aus dem Holzspalter Test geht auch hervor, dass es empfehlenswert ist, Geräte zu wählen, deren Hydraulik Leitungen mit einem Schlauch überzogen sind. So kann vermieden werden, dass du durch verspritzende Hydraulik Flüssigkeit verletzt wirst, wenn eine Leitung platzen sollte.
  • Immer wieder kann es passieren, dass der Spaltkeil durch Material blockiert wird, dass sich nicht spalten lässt. In einem solchen Fall ist es wichtig, dass der Holzspalter mit einem Überlastungsschutz ausgestattet ist. Dieser vermeidet, dass der Motor Schaden nimmt.

Persönliche Maßnahmen zur Sicherheit

Auch selbst kannst du viel dazu beitragen, dass die Bedienung des Holzspalters für dich vollkommen sicher bleibt. Dazu solltest du die folgenden Punkte beachten:

  • Vor der ersten Inbetriebnahme solltest du die Bedienungsanleitung für das Gerät gründlich studieren.
  • Wenn du noch nie mit einem Holzspalter gearbeitet hast, kannst du dich vielleicht von einem Experten beraten lassen oder zumindest ein Instruktionsvideo anschauen.
  • Eine persönliche Sicherheitsausstattung ist wichtig. Dazu gehört eine Schutzbrille ebenso wie Handschuhe und Schutzschuhe.
  • Das Gerät sollte stets nur von einer Person genutzt werden. Das solltest du klarstellen, wenn die jemand bei der Arbeit hilft.
  • Auf keinen Fall solltest du Sicherheitsvorkehrungen des Geräts überbrücken, auch wenn das eine Zeitersparnis bei der Arbeit darstellt.
  • Kinder sollten sich grundsätzlich nicht in der Nähe aufhalten, wenn Holz gespalten wird. Absplitternde und fallende Holzstücke können für sie stets eine Gefahr darstellen.
  • Der Holzspalter sollte niemals von Personen unter 18 Jahren benutzt werden und gesichert aufbewahrt werden, so dass eine unbefugte Benutzung vermieden werden kann.
  • Dein Arbeitsbereich sollte beim Holzspalten gut ausgeleuchtet sein, so dass du stets eine gute Sicht auf Spalter und Holz hast.
  • Vor dem Spalten solltest du das Holz einer kurzen Untersuchung unterziehen, Fremdkörper wie Stahl, Beton oder dicke Stahlnägel müssen vor dem Spalten entfernt werden.

Antrieb für deinen Holzspalter

Holzspalter sind mit verschiedenen Antriebarten erhältlich. Zur Auswahl stehen:

  • Elektromotor
  • Benzinmotor
  • Zapfenwellenantrieb

Diese verschiedenen Antriebsarten unterscheiden sich nicht nur im Aufbau, sondern auch in den Kosten. Im Holzspalter Vergleich fällt auf, dass alle drei Antriebsarten ihre spezifischen Vor- und Nachteile aufweisen, die du einmal kennenlernen solltest, bevor du ein solches Gerät kaufst.

Holzspalter mit Elektromotor

Die meisten Holzspalter, die man heute in einem Holzspalter Vergleich finden kann, werden über einen Elektromotor angetrieben. Im Bereich der Maschinen für den Privatgebrauch handelt es sich um dabei in der Regel um einen Motor von 240 Volt. Für den kommerziellen Gebrauch kommen auch Elektromotoren von 400 Volt zum Einsatz.

Bei dem elektrischen Holzspaltern betreibt der Elektromotor eine Hydraulikpumpe, durch die der Spaltkeil ausgelöst wird. Der Vorteil eines solchen Gerätes besteht darin, dass es auch zu Hause recht leicht anzuwenden ist. Man braucht lediglich einen Stromanschluss und kann sofort mit dem Spalten des Holzes beginnen.

Die Geräte laufen auch relativ leise und stellen daher keine Belästigung für die Nachbarn dar. Der Nachteil ist jedoch, dass du an einen Standort gebunden bist, wo du Zugang zu einem Stromanschluss hast. So ist es also nicht möglich, mit einem solchen Gerät beispielsweise im Wald zu arbeiten.

Holzspalter mit Kraftstoff Motor

Willst du unabhängig vom Standort mit deinem Holzspalter arbeiten, so solltest du dich für ein Modell entscheiden, das mit einem Benzinmotor ausgestattet ist. Einige Modelle werden auch von einem dieselbetriebenen Motor angetrieben. Diese Holzspalter zeichnen sich durch eine sehr effiziente Arbeitsleistung aus und haben meistens auch eine hohe Spaltkraft. Sie sind also ideal zur Arbeit im Wald geeignet.

Für das Spalten kleinerer Holzstücke sind sie jedoch meistens überdimensioniert und auch entsprechend teuer in der Anschaffung. Beim Betrieb entsteht außerdem der Nachteil, dass man immer Kraftstoff zur Hand haben muss um das Gerät betreiben zu können. Abgase und Lärm dieser Geräte stellen eine erhebliche Belästigung dar, so dass sie für den Gebrauch im heimischen Garten ohnehin kaum geeignet sind.

Holzspalter mit Zapfenwellenantrieb und externem Hydraulikanschluss

Für Landwirte sind Holzspalter eine praktische Lösung, die über die Zapfenwelle des Traktors betrieben werden können. Diese Modelle sind nicht mit einem integrierten Motor ausgestattet. Stattdessen treibt das Getriebe des Traktors oder Trekkers die Hydraulikpumpe des Holzspalters an.

Bei manchen anderen Geräten ist es auch möglich, die Hydraulik des Traktors direkt an den Holzspalter anzuschließen. In einem solchen Fall besitzt der Holzspalter werden einen eigenen Motor, noch eine eigene Hydraulikpumpe.

Bei den meisten der Geräte, die im Zusammenhang mit einem Traktor oder Trekker benutzt werden können, handelt es sich um sehr große, stehende Geräte mit einem großen Spalthub, in denen lange Holzstücke von großem Durchmesser verarbeitet werden können.

Zu den Zapfwellen Holzspaltern werden meistens auch Transportgestelle angeboten. Somit ist ein solches Gerät sehr mobil und kann vom Landwirt mit dem Traktor leicht genau dorthin befördert werden, wo Holz verarbeitet werden soll. Natürlich ist es eine Grundvoraussetzung, dass man ein Traktor besitzt, so dass ein Zapfwellen Holzspalter nur für eine spezielle Personengruppe einsetzbar ist.

Welches Modell sollte man als Einsteiger wählen?

Holz gehört zu den erneuerbaren Energien und wird daher immer häufiger zum Heizen verwendet. Daher interessieren sich auch stets mehr Menschen dafür, ihr Feuerholz selbst zu spalten. Möchtest du damit beginnen, dich selbst mit Holz für Heizung und Kamin zu versorgen, solltest du dich nach einen Holzspalter umsehen, der für Einsteiger geeignet ist.

Aus Erfahrung rentiert es sich, ein Gerät zu kaufen, das nicht zu klein bemessen ist, denn wenn du erst einmal beginnst, dein eigenes Holz zu spalten, möchtest du vielleicht schon bald flexibler sein, wenn es um die Länge und den Durchmesser der zu verarbeitenden Holzstücke geht.

Als Einsteiger sollte man sich für einen liegenden Holzspalter entscheiden. Diese Geräte liefern gute Ergebnisse, sind leicht zu bedienen und bergen auch ein wesentlich geringeres Unfallrisiko, als die stehenden Modelle.

Ein Elektromotor mit einer Leistung zwischen 1500 und 2000 Watt garantiert die ausreichend Kraft. Der Spalthub sollte rund 50 cm betragen, so dass du nicht nur kleine Holzstücke spalten kannst. Mit einem Spaltdruck von 6 bis 7 Tonnen wirst du in der Lage sein, auch härtere Hölzer gut zu spalten. Für den Hausgebrauch gestaltet sich ein Elektroantrieb praktisch und preisgünstig.

Mit einem solchen Gerät bist du gut ausgestattet, um für dein eigenes Spaltholz zu sorgen. Die Testsieger unter diesen Einsteigermodellen lassen sich außerdem einfach bedienen, so dass du schnell mit dem Gerät zurechtkommen wirst.

Das solltest du weiterhin beim Kauf des Holzspalters beachten

Wenn man eine Anschaffung macht, möchte man natürlich auch eine optimale Leistung für sein Geld erhalten. Darum empfehlen wir, im Holzspalter Vergleich grundsätzlich einige wichtige Punkte zu beachten, die für gute Geräte kennzeichnend sind.

Zunächst einmal sollte man darauf achten, dass der Holzspalter GS geprüft ist und einen CE Stempel besitzt. Auf diese Weise weißt du, dass es sich um ein Gerät handelt, das den gängigen Sicherheitsnormen entspricht. Aus Sicherheitsgründen solltest du auch nur Geräte mit einer Zweihandsteuerung wählen. Das Gerät kommt zum Stillstand, wenn nicht beide Hände auf den Kontrollen liegen, was die Unfallgefahr deutlich reduziert.

Vor der Bestellung solltest du dir die Beschreibung des Artikels gründlich durchlesen. Der Spaltkeil beziehungsweise das Spaltkreuz sollten in jedem Falle mitgeliefert werden, so dass dein Gerät sofort komplett und einsatzbereit ist.

Einsatz des Spaltkreuzes

Wenn du häufig Holzstücke verarbeitest, deren Durchmesser übe 20 cm liegt, so solltest du darauf achten, dass du für deinen Holzspalter auch ein Spaltkreuz verwenden kannst. Damit ersparst du dir bei starkem Holz nämlich einen Arbeitsgang. Mit dem Spaltkreuz wird das Stammstück nämlich gleich in vier und nicht erst in zwei Stücke gespalten.

Wenn du das Gerät im eigenen Garten in einem Wohngebiet einsetzen möchtest, solltest du auch darauf achten, dass der Lauf des Holzspalters möglichst leise ist, um Probleme mit den Nachbarn zu vermeiden.

Bedienung des Holzspalters

Bei der Bedienung der Holzspalter fällt auf, dass unterschiedliche Mechanismen zum Auslösen des Holzspalters zum Einsatz kommen können. Bei den gängigen Modellen auf dem Markt werden diese Möglichkeiten angeboten:

  • Fußpedal
  • Handhebel
  • Knopf

Daher solltest du dir vor dem Kauf einmal Gedanken darüber machen, mit welcher dieser Bedienungsarten du persönlich am besten arbeiten kannst.

Umweltbelastung durch den Holzspalter

Wenn du dich für einen Holzspalter entscheidest, solltest du dich auch mit dem Thema Umweltbelastung befassen. Solche Spalter, die mit einem Verbrennungsmotor betrieben werden, erzeugen viel Abgase und Rauch. Wenn du mit Holz heizt, um die Umwelt zu entlasten, ist es daher sinnvoller, einen Elektromotor vorzuziehen.

Darüber hinaus kann es in dicht besiedelten Wohngebieten auch zu Problemen kommen, wenn du einen benzinbetriebenen Spalter im Garten benutzt. Neben dem Gestank von Abgas und Rauch beeinträchtigst du die Nachbarn auch mit einer starken Lärmbelastung, was mit Sicherheit zu Protesten führen wird.

Was kostet ein Holzspalter?

Die Preisspanne bei Holzspaltern ist sehr groß. Ganz einfache Modelle sind schon für rund 30 Euro erhältlich, während die großen, professionellen Geräte mehrere tausend Euro kosten können.

Wenn du einen Holzspalter kaufen möchtest, solltest du dich jedoch nicht in erster Linie am Preis orientieren. Viel wichtiger ist es, ein Gerät zu wählen, dass für deinen Anwendungszweck geeignet ist und die Holzqualität und Größe verarbeiten kann, die du hauptsächlich spalten wirst.

Auch bei Holzspaltern stellt sich billig oft teuer. Kaufst du ein Gerät, das nicht robust genug ist, minderwertige Verarbeitung oder Bauteile aufweist oder einfach für das Holz, das du verarbeiten möchtest, nicht leistungsstark genug ist, so hast du dein Geld umsonst ausgegeben.

Bewertungen von Kunden haben im Holzspalter Vergleich gezeigt, dass bekannte Marken in der Regel die besten Holzspalter anbieten, die auch häufig als Testsieger bewertet werden. Mit Billigimporten aus Asien werden hingegen oft weniger gute Erfahrungen gemacht.

Die besten Anbieter für Holzspalter

Holzspalter finden heute eine ständig steigende Nachfrage. Daher gibt es auch recht viele Hersteller, die unterschiedliche Modelle anbieten. Als Einsteiger weiß man oft nicht, welcher Hersteller empfehlenswert ist. Daher möchten wir in unserem Holzspalter Vergleich einmal einige der besten Hersteller der unterschiedlichen Geräte vorstellen.

Stahlmann

Stahlmann ist eine Marke des deutschen Herstellers Albatross. Der Hersteller hat sich dafür einen Namen geschaffen, erstklassige Qualität zu fairen Preisen anzubieten. Die Firma ist als Großhändler tätig und aus diesem Preis in der Lage, günstig für sich produzieren zu lassen. Die Geräte werden mit wenigen Zwischenhändlern in Deutschland möglichst direkt vertrieben, so dass die Kunden von günstigen Preisen profitieren können.

Bei Stahlmann findet man einen sehr hochwertigen Holzspalter für den Privatgebrauch, der auch für größere Holzstücke geeignet ist und sich durch eine zuverlässige Arbeitsweise auszeichnet. Die Marke hat bereits viele positive Kundenrezensionen erhalten.

Atika

Atika ist eine Marke, die für hochwertige Bau- und Gartengeräte bekannt ist. Atika Produkte sind stets kundenorientiert und werden sowohl für den Heimwerker als auch für den Profi angeboten. Die Geräte sind robust und weisen eine lange Lebensdauer auf, so dass du von deiner Anschaffung über viele Jahre hinaus profitieren kannst.

Neben anderen Geräten zur Holzverarbeitung werden auch Holzspalter angeboten. Es sind zahlreiche Modelle sowohl in der liegenden als auch in der stehenden Bauart erhältlich, die über unterschiedliche Kapazitäten und Preise verfügen. Bei der großen Auswahl kann man schnell das geeignete Modell für den eigenen Bedarf finden.

Scheppach

Scheppach ist ein deutsches Unternehmen, das im schwäbischen Ichenhausen angesiedelt ist und sich auf die Produktion auf Maschinen zur Holzbearbeitung spezialisiert hat. Das Unternehmen besteht bereits seit 1927 und hat sich im Lauf der Jahrzehnte einen guten Ruf für Geräte von hoher Qualität schaffen können.

Bei Scheppach findest du sowohl liegende als auch stehende Holzspalter. Die Auswahl reicht von leichteren Geräten für den Privatgebrauch bis zu robusten industriellen Maschinen, die mit Leistungen bis zu 6000 Watt auch große Baumstämme mühelos verarbeiten können.

Zipper

Zipper ist ein Unternehmen aus Österreich, das im Jahr 2008 gegründet wurde und sich durch ein junges, innovatives Team auszeichnet. Im Sortiment der Marke findest du Baumaschinen, Gartengeräte und unterschiedliche Geräte zur Bearbeitung von Holz. Die Geräte werden für Heimwerker, aber auch für Profis angeboten und überzeugen durch Qualität und hohen Funktionsumfang.

Holzspalter werden in unterschiedlichen Ausführungen offeriert, wozu liegende und stehende Geräte gehören. Die Holzspalter sind einfach anzuwenden und mit allen nötigen Sicherheitsvorkehrungen ausgestattet, so dass sie sich auch für Einsteiger eignen. Im Holzspalter Test gehen Geräte der marke oft als Testsieger hervor.

Güde

Güde ist ein deutsches Unternehmen, das seit 1979 Maschinen im Bereich der Landtechnik produziert. Heute ist die Marke international bekannt und in zahlreichen Ländern auch mit Tochterunternehmen vertreten. Es wird eine Vielzahl von unterschiedlichen Produkten angeboten, die vom Brotmesser bis zum Hauswasserwerk reicht.

Im umfangreichen Sortiment von Güde findest du auch zahlreiche Holzspalter. Neben Holzspaltern mit Elektromotoren bietet die Marke auch Geräte mit einem Benzinmotor an. Diese Geräte eignen sich auch dann, wenn du entfernt vom Haus arbeiten möchtest, wo kein Stromanschluss zur Verfügung steht.

Al-KO

Al-Ko ist ein Unternehmen, das zahlreiche unterschiedliche Geräte im Bereich von Gartenpflege und Holzverarbeitung anbietet. Das deutsche Traditionsunternehmen besteht seit 1931 und unterhält seinen Hauptsitz im bayerischen Kötz. Heute ist das Unternehmen international tätig und bietet Qualität zu fairen Preisen.

Bei Al-Ko findest du verschiedene Holzspalter sowohl in der stehenden als auch in der liegenden Variante. Es werden einige Einsteigermodelle angeboten, die leicht und praktisch zu bedienen sind und eine ausgezeichnete Spaltkraft aufweisen. Diese Geräte befinden sich in mittlerer Preisklasse und schneiden im Holzspalter Test regelmäßig mit guten Bewertungen ab.

Wartung und Pflege des Holzspalters

Wenn du deinen Holzspalter gut pflegst, so kannst du länger von ihm profitieren. Dazu gehört es beispielsweise, einen geschützten Aufbewahrungsort zu finden, wo das Gerät sofort nach der Arbeit verstaut werden kann. Du solltest es nicht über längere Zeit im Regen stehen lassen.

Auch solltest du den Spalter regelmäßig reinigen und von Holzresten befreien. Es gilt, darauf zu achten, dass du das Gerät vor der Reinigung ausschaltest, um eine Unfallgefahr zu vermeiden. Reinigst du Führungen und bewegliche Teile gründlich mit einem Haushaltsreiniger, so sollten die Führungen danach neu eingefettet werden.

Bei deinem Holzspalter werden regelmäßig kleinere Wartungsarbeiten anfallen, die u in der Regel gut selbst ausführen kannst. Dazu gehört beispielsweise das Auswechseln von Dichtungsringen bei der Hydraulik. Händler, die Holzspalter verkaufen, führen in der Regel auch diese kleinen Ersatzteile, so dass die Reparatur keine Probleme darstellt.

Mögliche Fehlerquellen finden

Bei Funktionsfehlern des Holzspalters solltest du zunächst einmal den Ölstand überprüfen. In der Regel kannst du aus der Bedienungsanleitung für jedes Modell ersehen, wie diese Prüfung an deinem Gerät vorgenommen werden muss.

Es gilt zu beachten, dass der Ölstand mit eingefahrenem Spaltkeil gemessen werden sollte. Stellst du in diesem Zustand fest, dass Öl fehlt, so muss Hydrauliköl aufgefüllt werden.

Regelmäßiges Entlüften des Hydrauliksystems

Um Defekte bei der Funktion des Holzspalters zu vermeiden, ist es ratsam, dass Hydrauliksystem regelmäßig zu entlüften, da es immer wieder einmal vorkommt, das Luft angesaugt wird. Dazu löst du an der Pumpe die Druckleitung ein wenig und schaltest das Gerät dann ein.

Zunächst tritt die Luft aus. Ist alle Luft entwichen, beginnt Öl herauszulaufen. Dann wird die Leitung wieder festgeschraubt und der Entlüftungsvorgang ist abgeschlossen.

Fazit

Wenn du Holz zum Heizen benutzt, sei es im offenen Kamin oder in der Holzheizung, so musst du in jeder Heizsaison eine größere Menge Feuerholz bereitstellen, das in passende Scheite geschnitten werden muss. Ein Holzspalter bietet dazu eine ideale Arbeitserleichterung.

Vor dem auf gilt es, einige Kriterien zu beachten. Es ist wichtig, dass du ein Gerät kaufst, das deinen Anforderungen in Bezug auf das Holz, das verarbeitet werden soll, entspricht. Im Holzspalter Test geben wir dir ie besten Tipps, um den richtigen Spalter zu finden.

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