Schmiedezange Test: Die besten Schmiedezangen im Vergleich!

SchmiedezangeDie Schmiedezange gehört zum wichtigsten Werkzeug eines jeden Schmieds, denn ohne dieses praktische Greifwerkzeug könnte er den glühenden Werkstoff nicht bearbeiten. Nur wenn der Schmied auf eine einwandfreie Handhabung vertrauen kann, entstehen die schönsten Tore, Schmiedezäune und Gartentüren.

Heutzutage gibt es verschiedene Arten von Schmiedezangen, denn die ergonomischen Verhältnisse wurden über die Jahre hinweg stetig verbessert. Mittlerweile gibt es viele verschiedene Arten von Schmiedezangen und der Schmiedezangen Test verrät, welche Zange für welchen Zweck benötigt wird und worauf der Käufer besonders achten muss, wenn er eine hochwertige Schmiedezange auswählen möchte.

Der nachfolgende Beitrag steht im Zusammenhang mit dem Schmiedezangen Test und soll wertvolle Informationen für die Kaufentscheidung bereitstellen.

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Testsieger
GEDORE Schmiedezange mit flachem Maul, 400 mm, Stahl, Schwarz
Preis-Tipp
GEDORE Schmiedezange mit flachem Maul, 300 mm, Stahl, Schwarz
Hochwertig
Picard 0004800-300 Rundmaul-Schmiedezange 500g
Titel
GEDORE Schmiedezange mit flachem Maul, 400 mm, Stahl, Schwarz
GEDORE Schmiedezange mit flachem Maul, 300 mm, Stahl, Schwarz
Picard 0004800-300 Rundmaul-Schmiedezange 500g
Kundenbewertung
Preis
29,53 EUR
22,41 EUR
38,24 EUR
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Was ist eine Schmiedezange und wofür wird sie gebraucht?

Mit Hilfe einer Schmiedezange kann der Schmied den glühenden Werkstoff Eisen bearbeiten. Die Schmiedezange muss so konzipiert sein, dass sie in der Lage ist, unterschiedliche Werkstoffe mit verschiedenen Formen greifen zu können. Der Schmied kann dank des sicheren Halts z.B. Nieten setzen, Werkstücke verbinden, filigrane Kunstarbeiten einfügen, Werkstücke löchern und verzieren.

Die hochwertigen Schmiedezangen bestehen aus Stahl und sind selbst geschmiedet und vernietet worden. Neben der Schmiedezange braucht der Schmied die entsprechende Arbeitsschutzkleidung für die Arbeit am Schmiedeofen.

Wer benötigt eine Schmiedezange für sein Handwerk?

Egal ob in der Schmuckherstellung, in der Metallverarbeitung, Metallveredlung, in der Schwertbearbeitung in der Zaun- und Torproduktion, der Hufschmiedeeisenherstellung, der Messerschmiede und in der Kunstwerkstatt, der professionelle Schmied benötigt ein sicheres Greifwerkzeug. Zum Beispiel für die Schmiedeeisenzaun Herstellung benötigt der Schmied verschiedene Greifzangen.

Dank der einfachen Handhabung und der sicheren Anwendung von Schmiedezangen kann sich der Schmied voll und ganz auf seine Arbeit konzentrieren, ohne sich dabei einer Gefahr auszusetzen. Auch Schmuckhersteller, Goldschmiede und Zaunschmiede benötigen eine hochwertige Schmiedezange, zum einen für den Arbeitsschutz und den besten Halt während der Bearbeitung.

Welche Arten von Schmiedezangen gibt es?

Im Laufe der Zeit wurden viele verschiedene Schmiedezangen entwickelt und ergonomisch auf den Handgriff abgestimmt. Der Schmiedezangen Test zeigt, welche Arten von Schmiedezangen heute im gängigen Gebrauch sind:

  • Rundmaul-Schmiedezange: Muss der Schmied zylinderförmige oder runde Werkstücke bearbeiten, dann kommt die Rundmaul-Schmiedezange zum Einsatz. Dank der perfekten Ergonomie und Handhabung lassen sich auch filigrane Kunstwerke, Verzierungen und Schmuckstücke herstellen. Diese Schmiedezange findet sich vor Allem in der Schmuckbearbeitung.
  • Schlossmaul-Schmiedezange: Mit einer Schlossmaul-Schmiedezange kann der Schmied quaderförmige Werkstücke bestens im Griff behalten. Auch diese Zange weist bei geschlossenen Backen eine Aussparung auf, allerdings nur auf einer Seite. Die andere Zangenbacke ist flach, in einem U-Winkel geformt, dadurch lassen sich unhandliche Werkstücke problemlos bearbeiten.
  • Flachmaul-Schmiedezange: Die Flachmaul-Schmiedezange hat zwei gerade und ebene Schenkel und eine flache Form an den Maulseiten. Durch die Beschaffenheit kann der Schmied sehr flache Werkstücke greifen und bearbeiten.
  • Wolfsmaul-Schmiedezange: Die Wolfsmaul Schmiedezange verfügt über wellenförmige Backen und eine längsführende Vertiefung. Drückt der Schmied die Wolfsmaul-Schmiedezange zusammen, dann greifen die beiden Backen durch die Beschaffenheit und Konstruktion so fest, dass der Schmied das Werkstück problemlos bearbeiten kann. Die Wolfsmaul-Schmiedezange hat ein weitgeöffnetes Maul und kann auch größere Werkstücke aufnehmen.
  • Hufschmiedezange: Die Hufschmiedezange hat gerundete Backen und ein kugelförmiges Ende. Durch diese Beschaffenheit lassen sich flache Werkstücke, wie z. B. glühende Hufeisen, bestens bearbeiten.
  • Nietzange: Möchte der Schmied zwei Werkstücke miteinander verbinden, verwendet er eine Nietzange. Mit dieser Hilfe kann er die Werkstücke besser greifen und bearbeiten. Schließt man die Backen der Nietzange kann man eine kleinere Ringöffnung erkennen.
  • Dornzange: Dank der Dornzange kann der Schmied, die Dorne halten und formschöne Löcher in die Schmiedekunstwerke hineinarbeiten. Schließt man die Backen der Dornzange, so kann man eine längliche und schmale Aussparung erkennen. Durch diese kann der Schmied unterschiedliche Schmiedewerkzeuge greifen.
  • Döpperzange: Schließt man die Backen der Döpperzange, dann bildet sich ein Ring oder eine offene Aussparung. Der Schmied kann mit dieser Zange den Döpper festhalten während er das Schmiedekunstwerk mit Nieten versieht.
  • Kniezange: Mit der Gesenk-Geschmiedeten Kniezange lassen sich kleine und große Werkstücke bearbeiten. Der Querschnitt der Zange ist so konzipiert, dass sich auch Werkstücke greifen lassen, die nur 5 mm groß sind.

Was macht eine gute Schmiedezange aus?

Eine gute und hochwertige Schmiedezange ist selbst aus Stahl gefertigt und ist mit Halbrundnieten versehen. Im Laufe der Zeit können sich einzelne Nieten lösen, die ganz einfach in der Werkstatt nachbearbeitet werden können. Das Werkzeug ist durch die Reparationsfähigkeit länger in Gebrauch und viele Jahre an der Seite des Schmieds.

Der sichere Halt ist durch die handliche und ergonomische Griffform gegeben und die Aussparungen zwischen den Schmiedezangenbacken erlauben ein festes Zugreifen der unterschiedlichsten Werkstücke. Wichtig ist, dass der Schmied verschiedene Zangen zur Bearbeitung vorrätig hat und die jeweilige Schenkel- oder Backenform der Zange, für die angedachten Zwecke verwendet.

Worauf achten, um die beste Schmiedezange ausfindig zu machen?

Wichtig ist, dass die Schmiedezange gut ergonomisch geformt ist und den besten und sicheren Griff gewährleistet. Der Schmied ist vom perfekten Halt durch die Schmiedezange angewiesen, denn kann er sein heißes Eisen nicht ordentlich mit der Zange greifen, wird die Feinarbeit stark beeinträchtigt. Auch im Punkt Arbeitsschutz stellt die Schmiedezange ein unverzichtbares Werkzeug dar.

Das Material der Zange ist besonders stabil und aus zähem Stahl hergestellt. Durch diese Beschaffenheit hat der Nutzer lange Zeit etwas von der Anschaffung und kann die Zange bei Bedarf selbst reparieren, vernieten und gerade Schmieden, sollte sich die Zangenform während des Bearbeitungsprozesses verformen.

Welche Kaufkriterien können entscheidend sein?

Zum einen können die Kundenrezensionen behilflich sein, die beste Schmiedezange ausfindig zu machen, zum anderen sollte man die Produktbeschreibung genauer studieren. Wichtig ist, dass der sichere Halt gegeben ist und der Schmied die Werkstücke problemlos halten und greifen kann. Eine gute Schmiedezange lässt sich bei Verformung nachbearbeiten und wieder in die richtige Form bringen.

Eine zu heiß gewordene Schmiedezange sollte der Schmied im Wasser abkühlen können, ohne dass das Material einen Schaden nimmt. Die Größe des Werkzeugs ist für die Kaufentscheidung ein wichtiges Kriterium. Für leichte Werkstücke eignet sich eine Schmiedezange mit einer Größe von ca. 30 cm. Größere und schwere Werkstücke bearbeitet der Schmied mit einer Zange von etwa 60 cm Größe. Bei der richtigen Wahl der Größe, hat jeder Schmied seine individuellen Vorlieben.

Diese Hersteller produzieren gute Schmiedezangen

Auf der Suche nach dem richtigen Werkzeug, stößt man auf verschiedene Hersteller mit unterschiedlichen Qualitätsanforderungen.

Der Schmiedezangen Test stellt die beliebtesten Hersteller vor, die mit guten Kundenbewertungen punkten können.

Gedore

Die Firma Gedore gehört seit Jahren zu den beliebtesten Herstellern von Schmiedezangen und Schmiede-Zubehör. Der Interessent erhält verschiedenste Schmiedezangenarten aus hochwertigem und zähem Stahl, der selbstverständlich nachbearbeitet werden kann.

Die Gedore Schmiedezangen gehören zu den qualitativ hochwertigen Werkzeugproduzenten, die Werkzeuge für den professionellen gewerblichen Gebrauch und für die Hobbyheimwerkstatt herstellen.

Peddinghaus

Der Hersteller konzentriert sich auf die Herstellung verschiedenster Handwerkzeuge, worunter auch die Schmiedezangen aufgelistet werden. Peddinghaus stellt gutbewertete Werkzeuge her, die die Kunden vor Allem durch die Langlebigkeit beeindrucken.

Die hochwertigen Schmiedezangen können auf Grund der ausgesuchten Stahlqualitäten nachbearbeitet werden.

TomTong

Die Schmiedezangen aus Gütestahl werden in der ganzen Welt vertrieben und kommen auch in deutschen Werkstätten und Produktionshallen zum Einsatz. Die hochwertig verarbeiteten Schmiedezangen von TomTong gibt es in allen erdenklichen Variationen zu kaufen.

Egal, ob Döpperzange oder Wolfsmaul-Schmiedezange, der Hersteller achtet auf eine einwandfreie Qualität, die auch von den Kunden bestätigt wird.

Picard

Die Schmiedezangen von Picard sind mit Halbrundnieten versehen und bieten dem Schmied einen erheblichen Mehrwert.

Die Werkzeuge können nach längerer Gebrauchszeit nachgenietet werden und der Schmied profitiert von der langen Lebensdauer der Grundausstattung.

Welcher Stahl wird für die Schmiedezangenproduktion verwendet?

Ein gute Stahlqualität ist für die hochwertige Werkzeugproduktion unerlässlich. Bei den Stählen gibt es Qualitätsunterschiede, denn man unterscheidet legierte Stähle, Amagnetische Stähle, Spezialstähle, Vergütungsstähle, rostbeständige Stähle, warmfeste Baustähle und viele mehr.

Für die Werkzeugproduktion von Greif- und Schmiedewerkzeugen kommen zähe und nicht härtbare Stähle zum Einsatz. Durch die Beschaffenheit können Verformungen wieder ausgeglichen werden. Ein hochwertiger Werkzeugstahl hat eine gute Verschleiß- und Druckfestigkeit, ist verzugsarm und kann auch hohen Temperaturen am Schmiedeofen Stand halten.

Welches Zubehör für das Arbeiten mit der Schmiedezange?

Zur Grundausstattung eines professionellen Schmieds gehören neben der Schmiedezange auch der Schmiedehammer, Esse, Gesenke, Kalt- und Warmschrotmeißel, Falz- und Kerbmeißel und der Amboss. Zudem benötigt der Schmied eine entsprechende Schutzbekleidung für den sicheren Aufenthalt am Arbeitsplatz.

Hochwertige Arbeitsschuhe und Arbeitshandschuhe gehören zudem zum Equipment eines Schmieds, um die Arbeitsschutzbestimmungen einhalten zu können. Für die Bearbeitung des Werkstoffs kommen zudem verschiedene Hammer-Arten zum Einsatz. Treibhammer und Schlichthammer ermöglichen eine individuelle Oberflächenbearbeitung mit verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten.

So stellst du sicher ein gut verarbeitete Schmiedzange zu bekommen

Der Schmiedezangen Test zeigt, was eine gutverarbeitete Schmiedezange ausmacht, denn die Schmiedezange dient der Verlängerung der eigenen Hand. Deshalb ist eine Schmiedezange feuerfest und verstärkt die eigene Kraft, um ein Werkstück besser greifen zu können. Eine gute Schmiedezange hält starken Krafteinwirkungen stand. Durch den verbesserten Griff kann der Anwender das Werkstück ermüdungsfrei bearbeiten und verschiedene Oberflächen und Elemente gestalten.

Wichtig ist, dass die Zange mit der Werkstückform harmoniert und anstandslos zum Werkstück passt. Für jede Werkstückform und für jede Stahlbeschaffenheit gibt es die passende Schmiedezange zu kaufen. Zu kleine oder zu große Schmiedezangen sorgen für einen unzureichenden Griff und erhöhen die Verletzungsgefahr enorm.

Der professionelle Schmied achtet auf Griffsicherheit, Materialbeständigkeit und auf den entsprechenden Arbeitsschutz. Die Griffsicherheit wird auch durch das Schmiedezangen-Gewicht beeinflusst. Eine gute Schmiedezange ist leicht und gleichzeitig stabil genug, den Kräfteeinwirkungen Stand zu halten. Wichtig ist, dass der Stahl nicht härtbar und zäh ist, denn sonst kann es durch die Temperaturschwankungen zur Materialermüdung kommen, wodurch die Verletzungsgefahr erhöht wird.

Das passende Greifwerkzeug ist für den Schmied das wichtigste Instrument, um die glühenden Werkstoffe leicht bearbeiten zu können. Liegt das Werkzeug perfekt in der Hand, kann sich der Schmied auch filigranen Verzierungen und Ausarbeitungen widmen und auch schwere Werkstücke mit der entsprechenden Krafteinwirkung bearbeiten. Der Schmiedezangen Test zeigt, dass ein gutes Werkzeug auch in der eigenen Werkstatt repariert werden kann und der Schmied kann sich an einer langen Lebensdauer erfreuen.

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